Rechtliches

Datenschutzerklärung

1. Verantwortlicher

Get1now GmbH
[Straße und Hausnummer der GmbH eintragen], [PLZ eintragen] [Ort eintragen]
Vertreten durch: die Geschäftsführer Ahmad Rammal und Adlan Sogukcesme
E-Mail: info@get1now.eu

2. Hosting und Server-Logfiles

Diese Website wird bei folgendem Anbieter gehostet: IONOS SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur (Serverstandort: Deutschland). Beim Aufruf der Seite werden technisch erforderliche Daten verarbeitet (IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Seite, Browser- und Geräteinformationen), um die Seite auszuliefern und den Betrieb abzusichern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse an einem sicheren und stabilen Betrieb).

Die Daten unserer Nutzerkonten und Aufträge liegen in einer Datenbank beim Dienst Neon. Der Datenbankserver steht in Frankfurt am Main (Deutschland). Der Anbieter hat seinen Sitz in den USA; soweit dadurch eine Übermittlung in die USA in Betracht kommt, stützt sie sich auf Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Mit unseren Dienstleistern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Zum Schutz vor Missbrauch (z. B. dem Erraten von Passwörtern) begrenzen wir die Zahl der Anmelde-, Registrierungs- und Passwort-Zurücksetzen-Versuche je IP-Adresse und E-Mail-Adresse. Die Zähler liegen nur kurzzeitig im Arbeitsspeicher (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse an der Sicherheit unseres Angebots).

Außerdem erkennt ein automatisches Schutzsystem Angriffe auf unsere Website, etwa die Suche nach Sicherheitslücken, eingeschleusten Programmcode in Adressen, massenhaft falsche Anmeldeversuche oder Bots. Dazu speichern wir sicherheitsrelevante Ereignisse (Art des Ereignisses, Zeitpunkt, ggf. das betroffene Konto) mit einer gekürzten IP-Adresse (letzter Teil entfernt) und einem verschlüsselten Prüfwert der vollständigen IP-Adresse, der sich ohne unseren geheimen Schlüssel nicht zurückrechnen lässt. Häufen sich solche Ereignisse von einer Verbindung, wird sie automatisch für eine Stunde, im Wiederholungsfall für 24 Stunden gesperrt; Sperren lassen sich von uns jederzeit aufheben. Wird ein Konto massenhaft mit falschen Passwörtern angegriffen, informieren wir dessen Inhaber per E-Mail. Die Ereignisse löschen wir nach 30 Tagen, die Prüfwerte abgelaufener Sperren nach sieben weiteren Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Angebot und am Schutz der Konten unserer Nutzer (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

3. Cookies

Wir setzen ausschließlich technisch notwendige Cookies ein, die für die Anmeldung erforderlich sind (Sitzung, Schutz vor Cross-Site-Request-Forgery, Weiterleitung nach dem Login; erkennbar am Namensbestandteil „next-auth“). Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Eine Einwilligung ist dafür nicht erforderlich. Für Nutzer in Österreich gilt entsprechend § 165 Abs. 3 TKG 2021.

Die Sprache der Seite richtet sich nach der Spracheinstellung Ihres Browsers. Wählen Sie über die Sprachauswahl ausdrücklich eine andere Sprache, speichern wir diese Wahl in einem Cookie „lang“ (nur das Sprachkürzel, Laufzeit ein Jahr), damit die Seite beim nächsten Aufruf in dieser Sprache erscheint. Sind Sie angemeldet, speichern wir die Sprache außerdem in Ihrem Konto, damit E-Mails Sie in dieser Sprache erreichen. Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG (von Ihnen ausdrücklich gewünschte Funktion) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Wir verwenden keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Dienste (zur Zählung von Besuchen über gekennzeichnete Links ohne Cookies siehe Abschnitt 3a). Schriftarten werden von unserem eigenen Server ausgeliefert. Die einzigen Inhalte Dritter sind die Karten von OpenStreetMap (Abschnitt 10a); sie werden erst geladen, wenn Sie das ausdrücklich anfordern. Ihre Entscheidung dazu speichern wir im lokalen Speicher Ihres Browsers (kein Cookie), damit wir nicht bei jedem Auftrag erneut fragen müssen (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Einwilligung).

3a. Herkunft über gekennzeichnete Links

Einige unserer Links in Anzeigen, auf Flyern oder in sozialen Netzwerken enthalten eine Kennung in der Adresse, z. B. „?quelle=instagram“. Rufen Sie eine Seite über einen solchen Link auf, zählen wir einen Besuch für diese Kennung und diesen Tag. Gespeichert wird nur diese Zahl – keine IP-Adresse, keine Geräte- oder Browsermerkmale und nichts, womit wir Sie wiedererkennen könnten. Ihre IP-Adresse nutzen wir dabei nur kurzzeitig im Arbeitsspeicher, damit mehrfaches Neuladen nicht mehrfach zählt.

Registrieren Sie sich oder stellen Sie einen Auftrag ein, während die Seite mit der Kennung geöffnet ist, speichern wir die Kennung zusätzlich beim Konto bzw. Auftrag. Dafür wird sie nur im Arbeitsspeicher der geöffneten Seite gehalten – es werden weder Cookies gesetzt noch Daten dauerhaft auf Ihrem Gerät gespeichert; nach dem Schließen oder Neuladen ist sie verschwunden. Zweck ist, zu erkennen, welche Werbung tatsächlich hilft, und unser Budget sinnvoll einzusetzen; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Kennung sehen nur wir im Admin-Bereich, ausschließlich zusammengefasst. Sie können widersprechen (Art. 21 DSGVO), indem Sie die Seite ohne den Zusatz in der Adresse aufrufen oder uns schreiben; wir entfernen die Kennung dann bei Ihrem Konto.

4. Registrierung und Nutzerkonto

Bei der Registrierung verarbeiten wir Name, E-Mail-Adresse, Passwort (das Passwort wird nur als Hash gespeichert, nie im Klartext) und die Sprache, in der Sie die Seite nutzen (für E-Mails in dieser Sprache). Anbieter geben zusätzlich ihren Firmen- oder Anbieternamen an und können ein Profil mit Beschreibung, Leistungen und Einsatzregionen (Land und PLZ-Bereiche oder ein Umkreis) anlegen. Wir speichern außerdem den Zeitpunkt Ihrer Zustimmung zu AGB und Datenschutzerklärung. Zweck ist die Bereitstellung Ihres Kontos (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Sie können Ihr Konto jederzeit selbst in Ihrem Bereich unter „Konto“ löschen; dabei werden Ihre Angaben gelöscht bzw. unumkehrbar anonymisiert. Buchungsdaten (z. B. Aufladungen und abgerechnete Lead-Gebühren) bewahren wir ohne Personenbezug für die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen auf (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).

Wegwerf-E-Mail-Adressen (Postfächer, die nach kurzer Zeit verschwinden) nehmen wir nicht an; dazu gleichen wir die Domain Ihrer Adresse mit einer Liste solcher Dienste ab. Sperren wir ein Konto wegen eines Verstoßes gegen unsere AGB (z. B. erfundene Aufträge), speichern wir Zeitpunkt und Grund der Sperrung, um sie durchsetzen und bei einer Beschwerde nachvollziehen zu können, und teilen Ihnen den Grund per E-Mail mit (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO, Art. 17 DSA).

4a. Zwei-Faktor-Anmeldung

Sie können Ihr Konto freiwillig mit einer Zwei-Faktor-Anmeldung schützen. Dafür speichern wir ein verschlüsseltes Geheimnis, aus dem Ihre Authenticator-App die Codes erzeugt, den Zeitpunkt der Aktivierung und Ihre Wiederherstellungscodes (nur als Hash, wie Passwörter). Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung durch die Aktivierung sowie unser berechtigtes Interesse an sicheren Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. a und f DSGVO). Wir erhalten dabei keine Telefonnummer – die Codes entstehen offline in Ihrer App. Beim Abschalten werden alle diese Angaben gelöscht.

5. Aufträge einstellen (Kunden)

Wenn Sie einen Auftrag einstellen, speichern wir Leistung, Titel, Beschreibung, Land, PLZ und Ort, die von Ihnen gewählte Projektgröße, Ihre freiwilligen Zusatzangaben (Objektart, Wunschzeitpunkt, Fläche, Hinweise zum Zugang), optional Fotos sowie Ihre Kontaktdaten (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und, falls angegeben, Straße und Hausnummer). Ein Auftrag ist für passende Anbieter 30 Tage sichtbar.

Sie können einen Auftrag auch ohne bestehendes Konto beschreiben. Beim Absenden legen wir dann aus dem angegebenen Namen, der E-Mail-Adresse und dem von Ihnen gewählten Passwort Ihr Kundenkonto an (Abschnitt 4) und senden Ihnen einen Bestätigungslink. Erst nach der Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse wird der Auftrag veröffentlicht; bis dahin sieht ihn kein Anbieter. So stellen wir sicher, dass niemand Aufträge mit fremden E-Mail-Adressen einstellt (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Bestätigen Sie die Adresse nicht innerhalb von 7 Tagen, löschen wir den Auftrag samt Fotos automatisch.

Zum Schutz der Anbieter vor erfundenen Aufträgen und zum Schutz Ihrer Kontaktdaten wenden wir auf neue Aufträge feste Regeln an: Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Links in Titel, Beschreibung oder Hinweisen entfernen wir automatisch. Nicht angenommen wird ein Auftrag, den Sie mit gleichem Text für denselben Ort bereits eingestellt haben, ein längerer Text, den in den letzten 30 Tagen schon ein anderer Kunde verwendet hat, und jeder weitere Auftrag, wenn über Ihr Konto oder Ihre Internetverbindung innerhalb von 24 Stunden bereits 10 Aufträge eingestellt wurden; Sie sehen dann sofort den Grund. Für die Zahl der Aufträge je Internetverbindung zählen wir 24 Stunden lang im Arbeitsspeicher des Servers; in der Datenbank wird die IP-Adresse dabei nicht gespeichert. Diese Regeln wirken wie ein Tageslimit und entscheiden nicht über Sie als Person. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem Marktplatz ohne Fake-Aufträge (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Zur ungefähren Einordnung auf einer Karte speichern wir außerdem die Koordinaten der Mitte Ihres Postleitzahlgebiets – nicht die Ihrer Adresse. Diese Koordinaten ermitteln wir einmal je Postleitzahl über den Dienst Nominatim der OpenStreetMap Foundation (Übermittlung ausschließlich von unserem Server und nur der Postleitzahl, ohne Ihre IP-Adresse) und speichern sie danach bei uns.

Passende Anbieter sehen nur den Auftrag selbst (Leistung, Titel, Beschreibung, Projektgröße, Zusatzangaben, PLZ und Ort, Fotos) – nicht Ihren Namen, Ihre Telefonnummer, Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Straße. Bitte fotografieren Sie deshalb keine Personen, Namensschilder oder Hausnummern. Ihre Kontaktdaten erhält der Anbieter, den Sie beauftragen, und – nur wenn Sie den Direktkontakt erlauben – höchstens drei Anbieter, die sie direkt erwerben (Abschnitt 6).

6. Weitergabe von Kundendaten an Anbieter

Ihre Kontaktdaten geben wir an den Anbieter weiter, den Sie über die Plattform beauftragen. Haben Sie beim Einstellen des Auftrags den Direktkontakt gewählt, geben wir sie außerdem an höchstens drei Anbieter weiter, die sie gegen eine Gebühr sofort erwerben; über jede solche Weitergabe erhalten Sie eine E-Mail mit dem Namen des Anbieters. Die Wahl treffen Sie bei jedem Auftrag selbst, eine Vorauswahl gibt es nicht. Den Direktkontakt können Sie in Ihrem Auftrag jederzeit abschalten; danach erwirbt niemand mehr Ihre Kontaktdaten auf diesem Weg. Anbieter, denen wir Ihre Kontaktdaten weitergegeben haben, dürfen Sie zu Ihrem Auftrag per Telefon oder E-Mail kontaktieren. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung bei der Auftragserstellung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sowie die Anbahnung des von Ihnen gewünschten Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Alle anderen interessierten Anbieter erreichen Sie nur über die Nachrichtenfunktion und sehen Ihre Kontaktdaten nicht.

Anfrage an bestimmte Anbieter. Richten Sie einen Auftrag gezielt an einen oder mehrere Anbieter (höchstens drei), sehen diese Anbieter die Angaben zum Auftrag wie sonst alle passenden Anbieter; ist der Auftrag nur für die Angefragten freigegeben, sieht ihn sonst niemand. Nimmt ein angefragter Anbieter an, geben wir ihm Ihre Kontaktdaten weiter, und Sie erhalten darüber eine E-Mail. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung mit dem Absenden der Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) und die Anbahnung des gewünschten Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie den Auftrag stornieren, den Direktkontakt abschalten oder uns kontaktieren. Bereits freigeschaltete Kontaktdaten befinden sich dann beim jeweiligen Anbieter; dieser verarbeitet sie als eigener Verantwortlicher und darf sie nach unseren AGB nur zur Kontaktaufnahme zu Ihrem Auftrag verwenden.

Aufträge ändern und löschen. Solange niemand beauftragt ist, können Sie Ihren Auftrag ändern; Anbieter sehen dann, dass er geändert wurde. Löschen Sie einen Auftrag, bevor ein Anbieter Ihre Kontaktdaten erhalten hat, löschen wir ihn sofort samt Fotos und Nachrichten. Haben Anbieter Ihre Kontaktdaten bereits erhalten oder gibt es eine Bewertung, ziehen wir den Auftrag zurück und blenden ihn für Sie aus; für diese Anbieter bleibt er als Nachweis der Vermittlung sichtbar, bis er nach den Regeln in Abschnitt 13 gelöscht wird (Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der Nachweis bezahlter Vermittlungen).

7. Anbieter: Guthaben, Interesse und Abrechnung

Für Anbieter speichern wir Guthabenstand, Aufladungen, Interessensbekundungen (mit Zeitpunkt und fälligem Preis) und die abgerechneten Leads. Das dient der Vertragsdurchführung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und der Erfüllung steuer- und handelsrechtlicher Aufbewahrungspflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).

Nachweis. Vor der Freischaltung lädt jeder Anbieter einen Nachweis seiner selbstständigen Tätigkeit hoch (PDF oder Foto), etwa eine Gewerbeanmeldung, einen Gewerbeschein oder GISA-Auszug, einen Handelsregister- oder Firmenbuchauszug oder eine Bescheinigung des Finanzamts. Wir speichern die Datei, den Zeitpunkt des Hochladens, das Ergebnis der Prüfung und – bei einer Ablehnung – deren Begründung. Rechtsgrundlage ist die Vertragsdurchführung und unser berechtigtes Interesse daran, dass Kunden ihre Projektdaten nur Anbietern mit Nachweis zugänglich machen (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Die Datei liegt getrennt vom öffentlichen Profil, ist nicht öffentlich abrufbar und wird ausschließlich dem betroffenen Anbieter selbst und dem Betreiber angezeigt; jeder Zugriff des Betreibers wird protokolliert. Zur Vorbereitung unserer Entscheidung lassen wir das Dokument durch ein KI-System vorprüfen (Abschnitt 10b); darüber hinaus geben wir es nicht weiter. Wir löschen es, sobald der Nachweis abgelehnt oder das Konto gelöscht wird. Die Angabe ist für die Nutzung als Anbieter erforderlich – ohne sie können wir keine Aufträge anzeigen.

Bekundet ein Anbieter Interesse an einem Auftrag, sieht der Kunde in seinem Bereich Firmenname und Logo, den Status („freigegeben“ oder „neu“), die Bewertung des Anbieters sowie – falls angegeben – dessen Nachricht, Preisschätzung und Verfügbarkeit; dieselben Angaben stehen in der Benachrichtigungs-E-Mail. Das dient der Vermittlung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Hinterlegt ein Anbieter eine Zahlungsart für die automatische Abbuchung, gibt er seine Bank- oder Kartendaten ausschließlich bei Stripe ein. Wir speichern nur eine Kennung der Zahlungsart, deren Art, die letzten vier Stellen, den Zeitpunkt der Hinterlegung und ob die Abbuchung aktiv ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Rechnungen. Zu jeder Zahlung erstellen wir eine Rechnung mit Firmenname, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und – falls angegeben – USt-IdNr. des Anbieters, so wie sie zum Zeitpunkt der Rechnung im Profil stehen, und senden sie als PDF an die hinterlegte E-Mail-Adresse (Versand über Resend, Abschnitt 10). Rechnungen bewahren wir für die gesetzliche Frist auf, derzeit acht Jahre ab Ende des Ausstellungsjahres, auch nach einer Kontolöschung (§ 147 AO, § 14b UStG; Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).

E-Mails zu neuen Aufträgen. Anbieter erhalten neue passende Aufträge per E-Mail, nach ihrer Wahl sofort, einmal täglich oder gar nicht; das ist Teil der vereinbarten Vermittlung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Jede dieser E-Mails enthält einen Link, über den sich die Einstellung ohne Anmeldung ändern lässt.

Anbieter können ihr Profil freiwillig um Angaben ergänzen (Logo, Beschreibung, Leistungen, Gründungsjahr, Mitarbeiterzahl, Telefonnummer, Website, Anschrift, bis zu zwölf Fotos eigener Arbeiten mit kurzer Beschreibung). Diese Angaben sind zusammen mit den erhaltenen Bewertungen über eine öffentliche Profilseite für jeden abrufbar und können von Suchmaschinen erfasst werden. Bei Fotos entfernen wir beim Hochladen eingebettete Metadaten wie Aufnahmeort (GPS) und Kameradaten. Kunden sehen einige dieser Fotos außerdem als Vorschau, wenn sie Interessensbekundungen vergleichen. Rechtsgrundlage ist die Vertragsdurchführung und unser berechtigtes Interesse an einem nachvollziehbaren Marktplatz (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Wer das nicht möchte, lässt die Felder leer; Firmen- bzw. Anbietername, Leistungen und Einsatzgebiet sind für die Vermittlung erforderlich.

7a. Nachrichten zwischen Kunden und Anbietern

Nach einer Interessensbekundung können Kunde und Anbieter zu diesem Auftrag Nachrichten austauschen. Wir speichern Inhalt, Absender, Zeitpunkt und den Zeitpunkt des Lesens, um die Unterhaltung darzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Lesen kann eine Unterhaltung nur, wer daran beteiligt ist. Das gilt auch für Fotos, die Sie in einer Nachricht mitschicken: Wir speichern sie auf unserem Server, entfernen dabei eingebettete Zusatzdaten wie den Aufnahmeort (EXIF/GPS) und geben sie nur den beiden Beteiligten nach Anmeldung heraus – sie sind nicht öffentlich abrufbar. Wir werten die Inhalte nicht aus und nutzen sie nicht für Werbung; wir sehen sie nur, wenn eine Meldung oder ein rechtlicher Anlass dies erfordert. Mit der Löschung eines beteiligten Kontos werden die Nachrichten der betroffenen Unterhaltungen gelöscht.

Sie können die Gegenseite einer Unterhaltung blockieren. Dann können Sie einander nicht mehr schreiben, und der blockierte Anbieter sieht keine neuen Aufträge des Kunden mehr. Dafür speichern wir, wer wen seit wann blockiert hat, bis Sie die Blockierung aufheben oder eines der Konten gelöscht wird. Melden Sie eine Unterhaltung, erhalten wir per E-Mail Ihre Begründung, die Namen und E-Mail-Adressen der Beteiligten, den Auftragstitel und die letzten zehn Nachrichten der Unterhaltung (ohne Fotos), um die Meldung prüfen und bei Verstößen handeln zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; berechtigtes Interesse an einer sicheren Plattform).

7b. Bewertungen

Kunden können den beauftragten Anbieter bewerten, sobald sie den Auftrag als abgeschlossen markiert haben – je Auftrag einmal. Eine Bewertung ist also immer an einen über die Plattform vermittelten Auftrag gebunden; gekaufte oder erfundene Bewertungen sind damit ausgeschlossen (§ 5b Abs. 3 UWG). Veröffentlicht werden Sterne, Text, Datum, Leistung und der Vorname des Kunden, dazu eine einmalige öffentliche Antwort des Anbieters. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer aussagekräftigen Bewertung von Anbietern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Löschen Sie Ihr Konto, werden Ihre Bewertungen entfernt und der Durchschnitt des Anbieters neu berechnet. Rechtswidrige oder unwahre Bewertungen entfernen wir auf Meldung.

8. Meldung von Inhalten

Wenn Anbieter einen Auftrag melden oder jemand uns per E-Mail einen Inhalt meldet, speichern wir die Meldung mit Grund, Nachricht, Zeitpunkt und dem Konto bzw. der E-Mail-Adresse des Meldenden. Wir nutzen sie, um die Meldung zu prüfen, den Meldenden und den betroffenen Nutzer über unsere Entscheidung zu informieren und unsere Pflichten nach dem Digital Services Act zu erfüllen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 16 und 17 DSA). Die Identität des Meldenden geben wir dem betroffenen Nutzer nur bekannt, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Gemeldete Aufträge lassen wir vor unserer Entscheidung durch ein KI-System einschätzen (Abschnitt 10b).

9. Zahlungsabwicklung über Stripe

Anbieter laden ihr Guthaben über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe, Ltd. (Irland) auf und hinterlegen dort auf Wunsch eine Zahlungsart für die automatische Abbuchung der Lead-Gebühr. Sie werden dazu auf die Bezahlseite von Stripe weitergeleitet und geben Ihre Zahlungsdaten (z. B. Karten- oder Kontodaten samt SEPA-Mandat) ausschließlich dort ein – wir erhalten diese Daten nicht. Wir übergeben Stripe Ihre E-Mail-Adresse, den Betrag und eine interne Kennung und erhalten von Stripe die Bestätigung der Zahlung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Stripe verarbeitet Daten teilweise als eigener Verantwortlicher, etwa zur Betrugsprävention und zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten. Dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden; sie beruht auf dem Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework (Stripe ist zertifiziert) und ergänzend auf Standardvertragsklauseln (Art. 45, 46 DSGVO). Näheres: stripe.com/de/privacy.

Wird eine Zahlung zurückgebucht (Rückgabe einer Lastschrift, Rückbuchung einer Kartenzahlung) oder warnt der Kartenaussteller vor einem möglichen Missbrauch, erhalten wir von Stripe Angaben zum Vorgang (Zahlung, Betrag, von der Bank genannter Grund, Stand und Ergebnis). Wir speichern sie mit dem Anbieterkonto, um den Vorgang abzuwickeln, das Konto bis zur Klärung zu sperren und offene Beträge geltend zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO), und bewahren sie auf, solange ein Betrag offen ist oder Ansprüche geltend gemacht werden können (Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO), längstens bis zum Ablauf der gesetzlichen Verjährung. Damit neue Konten das Lastschrift-Limit nicht umgehen (AGB Abschnitt 6), merken wir uns geöffnete Bezahlseiten (Kennung, Betrag, Zeitpunkt) für acht Wochen.

10. E-Mail-Versand über Resend

Für Transaktions-E-Mails nutzen wir den Dienst Resend: Bestätigung der E-Mail-Adresse, Zurücksetzen des Passworts, die Benachrichtigung an Kunden, wenn ein Anbieter Interesse an deren Auftrag bekundet hat, Hinweise auf neue Nachrichten, eine Beauftragung oder eine neue Bewertung, Mails an Anbieter zu neuen passenden Aufträgen und zu Anfragen von Kunden, Rechnungen an Anbieter (als PDF-Anhang) sowie Mitteilungen zu gemeldeten Inhalten (Entscheidungen über Meldungen und Entfernungen). Dabei werden E-Mail-Adresse, Name und der Inhalt der jeweiligen Nachricht an Resend übermittelt (Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO). Resend hat seinen Sitz in den USA. Die Übermittlung erfolgt auf Grundlage des Angemessenheitsbeschlusses der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework (Resend ist zertifiziert) und ergänzend auf Grundlage von Standardvertragsklauseln (Art. 45, 46 DSGVO).

10a. Karten von OpenStreetMap

Zur Anzeige der Lage eines Auftrags oder des Sitzes eines Anbieters binden wir Karten der OpenStreetMap Foundation (St John's Innovation Centre, Cowley Road, Cambridge, CB4 0WS, Vereinigtes Königreich) ein. Die Karte wird erst geladen, wenn Sie sie ausdrücklich anfordern („Karte laden“). Bis dahin werden keine Daten an OpenStreetMap übertragen. Klicken Sie auf „Karte laden“, übermittelt Ihr Browser die IP-Adresse und technische Angaben (z. B. Browsertyp) an die Kartenserver; Grundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Ihre Entscheidung merken wir uns lokal in Ihrem Browser; Sie können sie widerrufen, indem Sie die Website-Daten in Ihrem Browser löschen. Hinweise von OpenStreetMap: osmfoundation.org/wiki/Privacy_Policy.

Die Koordinaten selbst ermitteln wir vorab auf unserem Server über den Dienst Nominatim derselben Stiftung, und zwar nur anhand der Postleitzahl und ohne Ihre IP-Adresse. Das Ergebnis speichern wir bei uns, damit dieselbe Postleitzahl nicht erneut abgefragt wird.

10b. KI-gestützte Prüfung (Anthropic)

Zwei Prüfungen bereiten wir mit einem KI-System vor: den Nachweis, den Anbieter hochladen (Abschnitt 7), und gemeldete Aufträge (Abschnitt 8). Das KI-System liest die Unterlagen und schreibt uns eine Einschätzung mit Begründung. Dabei trifft es keine Entscheidung: Ob ein Nachweis freigegeben oder abgelehnt und ob ein gemeldeter Auftrag entfernt wird, entscheidet in jedem Fall ein Mensch.

Beim Nachweis schätzt das KI-System zusätzlich für jede gewählte Leistung ein, ob die im Dokument eingetragene Tätigkeit sie umfasst. Passt eine Leistung erkennbar nicht, kann ein Mensch sie beanstanden; der Anbieter erhält dazu dann keine Aufträge mehr, wird per E-Mail mit Begründung informiert und kann einen passenden Nachweis nachreichen. Wir speichern dafür, welche Leistung beanstandet ist, die Begründung und den Zeitpunkt, bis die Beanstandung aufgehoben oder das Konto gelöscht wird.

Übermittelt werden dafür beim Nachweis die hochgeladene Datei, der Name des Kontoinhabers, der Firmen- bzw. Anbietername, die im Profil angegebene Anschrift und die gewählten Leistungen; bei einer Meldung der Titel, die Beschreibung, die Eckdaten und der Ort (Postleitzahl und Ort, ohne Straße) des Auftrags, bis zu vier Fotos sowie Grund und Text der Meldung. Kontaktdaten der Kunden, E-Mail-Adressen und der Name des Meldenden werden nicht übermittelt.

Anbieter des KI-Systems ist Anthropic, PBC (USA), die als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO für uns tätig wird. Nach den vertraglichen Bedingungen verwendet Anthropic die über die Programmierschnittstelle übermittelten Daten nicht zum Training seiner KI-Modelle. Die Übermittlung in die USA erfolgt auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO), die Teil des Auftragsverarbeitungsvertrags sind. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer gründlichen, zügigen und einheitlichen Prüfung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), bei Anbietern zusätzlich die Vertragsdurchführung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Einschätzung speichern wir zusammen mit dem jeweiligen Vorgang und löschen sie mit ihm.

10c. App und Push-Mitteilungen (Expo)

Diese Datenschutzerklärung gilt auch für unsere App für iPhone und Android. Melden Sie sich in der App an, erzeugen wir einen zufälligen Anmeldeschlüssel, der im geschützten Speicher Ihres Geräts liegt. Bei uns speichern wir davon nur einen nicht umkehrbaren Hashwert, die Art des Geräts (z. B. „ios App“) und den Zeitpunkt der letzten Nutzung. Der Schlüssel verfällt 90 Tage nach der letzten Nutzung und wird beim Abmelden, beim Zurücksetzen des Passworts und beim Löschen des Kontos gelöscht (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Kamera und Fotos nutzt die App nur, wenn Sie selbst ein Foto aufnehmen oder auswählen.

Sperren Sie die App mit Face ID oder Fingerabdruck, prüft allein Ihr Gerät das Merkmal. Wir erhalten keine biometrischen Daten; auch das Ergebnis der Prüfung bleibt auf dem Gerät.

Push-Mitteilungen erhalten Sie nur, wenn Sie sie auf Ihrem Gerät erlauben. Dann speichern wir eine Gerätekennung (Push-Token) zu Ihrem Konto und benachrichtigen Sie über neue Nachrichten, Interessenten, Antworten auf Anfragen, die Auswahl für einen Auftrag und - bei Anbietern - neue passende Aufträge. Eine Mitteilung enthält einen kurzen Hinweis (z. B. den Namen des Absenders oder Betriebs) und den Titel des Auftrags, bei neuen Aufträgen auch Postleitzahl und Ort - nie den Inhalt von Nachrichten und keine Kontaktdaten. Für den Versand nutzen wir den Push-Dienst von Expo (650 Industries, Inc., USA), der die Mitteilung an den Zustelldienst von Apple (Apple Push Notification Service) bzw. Google (Firebase Cloud Messaging) weitergibt; dabei werden das Push-Token und der Inhalt der Mitteilung übermittelt. Expo wird als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO für uns tätig; die Übermittlung in die USA stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO), die Teil des Auftragsverarbeitungsvertrags sind.

Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Sie können sie jederzeit widerrufen, indem Sie Mitteilungen in den Einstellungen der App oder Ihres Geräts ausschalten. Das Push-Token löschen wir, sobald Sie Mitteilungen in der App ausschalten, sich abmelden oder Ihr Konto löschen; deinstallieren Sie die App, löschen wir es, sobald der Zustelldienst das Gerät als nicht mehr erreichbar meldet.

11. Kontaktaufnahme

Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO).

Kontaktformular. Über das Kontaktformular auf der Website und in der App verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, das gewählte Thema und Ihre Nachricht; sind Sie angemeldet, zusätzlich die Kennung Ihres Kontos. Wir senden die Nachricht per E-Mail an unser Postfach und Ihnen eine Eingangsbestätigung (Versand über Resend, Abschnitt 10). In unserer Datenbank speichern wir die Nachricht nicht. Die E-Mails bewahren wir auf, solange es für die Bearbeitung nötig ist, und löschen sie danach, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen (Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO). Zum Schutz vor Missbrauch begrenzen wir die Zahl der Nachrichten je Internetverbindung kurzzeitig im Arbeitsspeicher, ohne die Adresse zu speichern.

12. Automatisierte Zuordnung

Aufträge werden automatisch nach Leistung und Region (Land und PLZ-Bereich bzw. Umkreis) passenden Anbietern angezeigt. Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die KI-gestützte Vorprüfung von Nachweisen und gemeldeten Aufträgen (Abschnitt 10b) liefert nur eine Einschätzung, die Entscheidung trifft ein Mensch. Die festen Regeln für neue Aufträge (Abschnitt 5) entfernen Kontaktdaten aus dem Text und begrenzen doppelte und massenhafte Aufträge; eine Entscheidung mit rechtlicher Wirkung für Sie ist damit nicht verbunden.

13. Speicherdauer

Kontodaten und Aufträge speichern wir, bis Sie Ihr Konto löschen (Bereich „Konto“) oder die Löschung verlangen. Bei der Löschung werden Ihre Angaben gelöscht oder unumkehrbar anonymisiert; Aufträge samt Kontaktdaten und Fotos werden entfernt, ebenso Ihre Nachrichten und Bewertungen. Abgelaufene und stornierte Aufträge sind für Anbieter nicht mehr sichtbar; auf Wunsch löschen wir sie samt Kontaktdaten auch früher.

Zusätzlich räumt ein täglicher automatischer Lauf auf: Aufträge, die seit mehr als 30 Tagen abgelaufen sind, werden gelöscht. Wurde ein Auftrag bereits kostenpflichtig vermittelt, bleibt nur ein anonymer Eintrag als Buchungsbeleg zurück – ohne Titel, Beschreibung, Kontaktdaten, Fotos und Nachrichten. Aufträge, deren E-Mail-Adresse nie bestätigt wurde, werden nach 7 Tagen gelöscht. Abgelaufene Bestätigungs- und Passwortlinks werden dabei ebenfalls entfernt.

Buchungsdaten (Aufladungen, Lead-Gebühren, Zahlungen) bewahren wir ohne Personenbezug für die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen auf, derzeit bis zu zehn Jahre (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Rechnungen an Anbieter enthalten deren Rechnungsangaben und werden für die gesetzliche Frist aufbewahrt, derzeit acht Jahre. Meldungen zu Inhalten speichern wir, solange sie für die Bearbeitung und den Nachweis unserer Entscheidung erforderlich sind.

14. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO). Erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Wenden Sie sich dazu an info@get1now.eu. Ihre Daten können Sie außerdem jederzeit selbst in Ihrem Bereich unter „Konto“ als Datei herunterladen.

Außerdem haben Sie das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), Kavalleriestraße 2-4, 40213 Düsseldorf. Nutzer in Österreich können sich auch an die österreichische Datenschutzbehörde (Barichgasse 40–42, 1030 Wien) wenden.

15. Pflicht zur Bereitstellung

Ohne die als Pflichtfelder gekennzeichneten Angaben können wir Ihr Konto bzw. Ihren Auftrag bei Get1now nicht anlegen.

Stand: 21.10.2026